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AGB

§1 Geltungsbereich

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle angebotenen Leistungen der Korrektorin Diana von Pich Lipinski (Auftragnehmerin), für den gesamten Schriftverkehr zwischen der Korrektorin und dem Kunden (Auftraggeber) sowie für die Nutzung der von der Korrektorin zur Verfügung gestellten Webseite uni-korrekturen.de. Mit der Auftragserteilung erkennt der Auftraggeber diese Geschäftsbedingungen an, welche anschließend für die gesamte Geschäftsverbindung gelten. Die Auftragnehmerin ist zudem berechtigt die allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern oder zu ergänzen.

§2 Auftragserteilung

Die Auftragserteilung erfolgt über das Kontaktformular auf der Webseite uni-korrekturen.de oder per Mail an info@uni-korrekturen.de. Bei der Angabe der für die Auftragserteilung erforderlichen Daten ist der Auftraggeber zudem verpflichtet wahre Angaben zu tätigen.

Ein Auftrag gilt dann als erteilt, wenn der Auftraggeber alle geforderten Angaben gesendet sowie den zu korrigierenden Text der Auftragnehmerin zur Verfügung gestellt hat und der Auftrag sowie der entsprechende Liefertermin von der Auftragnehmerin per E-Mail bestätigt wurde.

Die Auftragnehmerin behält sich das Recht vor, Aufträge aus wichtigem Grund abzulehnen. Wichtige Gründe können beispielsweise gesetzwidrige Inhalte oder der Verstoß gegen gute Sitten im Auftragstext sein. Aber auch im Falle der Unzumutbarkeit durch beispielsweise einen zu kurzen Bearbeitungszeitraum oder sonstige besondere Umstände, ist eine Ablehnung seitens der Auftragnehmerin zulässig. Bei einer Ablehnung eines Auftrags wird jedoch kein Vergütungsanspruch fällig.

§3 Bearbeitung

Von der Auftragnehmerin werden ausschließlich Texte in deutscher Sprache bearbeitet. Das Ziel der Korrektur ist die höchstmögliche Reduzierung der Fehler hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung im Auftragstext. Sie erfolgt gemäß des „DUDEN – Die deutsche Rechtschreibung“ (aktuelle Auflage). Das Ziel des Minilektorats sind Hinweise der Auftragnehmerin zu Stil, Verständnis, Logik und Aufbau des Auftragstextes. Diese Hinweise müssen vom Auftraggeber eigenständig in den Auftragstext eingearbeitet werden.

Der Auftrag wird in dem Zeitraum bearbeitet, auf den sich der Auftraggeber und die Auftragnehmerin geeinigt haben. Vor und während der gesamten Bearbeitungszeit ist der Auftraggeber zur Mithilfe verpflichtet. Abweichende Schreibweisen, zusätzliche Materialien oder Texte sind vom Auftraggeber so anzuzeigen und vorzulegen, dass die zeitliche Einhaltung des Vertrages von der Auftragnehmerin gewährleistet werden kann.

Zu den für die Bearbeitung akzeptierten Formate des Auftragstextes zählen .doc, .docx, .otd, .pages und .pdf.

§4 Preise

Der Rechnungsbetrag richtet sich nach den im Angebot aufgeführten Preisen. Er enthält aufgrund der Kleinunternehmerregelung (§ 19 Abs. 1 UStG) keine Mehrwertsteuer.

Die Preise der Leistungen werden anhand der Anzahl der Seiten des Auftragstextes berechnet. Die angegebenen Preise gelten pro Seite, wobei eine Seite einer DIN A4 Seite mit der Schriftart Times New Roman in der Größe 12pt und einem Zeilenabstand von 1,5 entspricht. Halbe Seiten werden für die Ermittlung der Gesamtzahl der Seiten zusammengerechnet, zwei halbe Seiten werden damit als eine Seite gezählt. Textseiten, die nach der Auftragserteilung vom Auftraggeber zusätzlich zur Bearbeitung gegeben werden, werden nach den zum Zeitpunkt der Auftragserteilung geltenden Preise zusätzlich berechnet.

Die Preise sind auch dann gültig, wenn nach der Auftragserteilung von der Auftragnehmerin eine Preisänderung vorgenommen wird. Für alle darauffolgenden Aufträge gelten dann jedoch die neuen Preise.

Der Auftraggeber erhält die Rechnung direkt nach der Auftragserteilung per E-Mail. Mit der Rechnungsstellung wird der Rechnungsbetrag ohne Abzug zur sofortigen Zahlung fällig. Die Bezahlung des Rechnungsbetrages kann dabei nur in Euro und nur mit den auf der Webseite uni-korrekturen.de angegebenen Zahlungsmethoden erfolgen.

§5 Lieferung

Der korrigierte Text wird von der Auftragnehmerin geliefert, sobald der Zahlungseingang des Auftraggebers erfolgt ist.

Die Bereitstellung des korrigierten Textes erfolgt per E-Mail. Der korrigierte Text wird dem Auftraggeber im Ausgangsformat sowie zusätzlich als PDF zur Verfügung gestellt. Durch das Korrektorat behobene Fehler werden direkt in den Auftragstext eingearbeitet. Das Dokument wird zusätzlich mit einer Nachverfolgungsmöglichkeit versehen, um alle Änderungen sichtbar zu machen. Die Hinweise des Minilektorats (falls im Auftrag enthalten) werden mit entsprechenden Kommentaren sowie als Zusatzdokument zur Verfügung gestellt.

Der Liefertermin wird gemeinsam von Auftraggeber und Auftragnehmerin vereinbart. Nach der Auftragsanfrage über das Kontaktformular oder per E-Mail wird dem Auftraggeber gemeinsam mit dem Angebot der mögliche Liefertermin für die Korrektur mitgeteilt. Der Auftraggeber ist berechtigt, diesen Termin anzunehmen oder der Auftragnehmerin einen anderen Terminvorschlag zu unterbreiten. Diese kann diesen Vorschlag wiederum annehmen oder einen neuen Termin vorschlagen. Auf diese Weise wird der Liefertermin festgelegt. Wird kein Termin gefunden, mit dem sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmerin einverstanden sind, kommt kein Auftrag zustande.

Voraussetzung für die Einhaltung des Liefertermins seitens der Auftragnehmerin ist der rechtzeitige Eingang der zu korrigierenden Texte und den dazugehörigen Unterlagen. Ist die Voraussetzung nicht erfüllt, verlängert sich die Lieferfrist angemessen.

Kann der Liefertermin von der Auftragnehmerin nicht eingehalten werden, verpflichtet sie sich, den Auftraggeber unverzüglich darüber zu informieren und einen neuen Termin vorzuschlagen. Resultiert daraus eine erhebliche Terminüberschreitung hat der Auftraggeber das Recht vom Auftrag zurückzutreten. Vergütungsansprüche der Auftragnehmerin erlöschen in diesem Fall.

Nach der Lieferung wird der korrigierte Text 30 Tage aufbewahrt, um im Nachhinein eventuelle Fragen hinsichtlich des Auftrages beantworten zu können. Anschließend wird der Text vollständig gelöscht.

§6 Stornierung

Die Stornierung des Auftrags ist dem Auftraggeber jederzeit per E-Mail möglich. Wird ein Auftrag nach Auftragserteilung vom Auftraggeber storniert, ist eine Stornogebühr in Höhe von 30% des Auftragswertes fällig.

Der vom Auftraggeber zu korrigierende Text und die dazugehörigen Unterlagen werden im Falle einer Stornierung von der Auftragnehmerin unverzüglich gelöscht.

§7 Höhere Gewalt

Als höhere Gewalt werden unvorhersehbare Ereignisse bezeichnet, die nachweislich die Möglichkeit der Auftragnehmerin den Auftrag vereinbarungsgemäß zu erledigen, entscheidend beeinträchtigen.

Im Fall höherer Gewalt verpflichtet sich die Auftragnehmerin den Auftraggeber unverzüglich zu benachrichtigen. Sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmerin sind dann dazu berechtigt vom Vertrag zurücktreten. Der Auftraggeber ist jedoch verpflichtet die Auftragnehmerin für bereits getätigte Aufwendungen oder Leistungen entsprechend anteilig am Auftragswert zu entschädigen.

§8 Haftung

Die Auftragnehmerin haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit sowie für Folgeschäden ist ausgeschlossen.

Für Verzögerung durch unklare oder falsche Auftragserteilung durch den Auftraggeber haftet die Auftragnehmerin ebenfalls nicht. Ebenso haftet die Auftragnehmerin nicht für sachliche, fachliche oder inhaltliche Mängel des Auftragstextes.

Die Auftragnehmerin haftet zudem nicht für Schäden am Auftragstext oder dessen Verlust, beispielsweise durch Viren- oder Hackerangriffe der Webseite uni-korrekturen.de oder des E-Mail-Verkehrs. Auch für den Versand des Auftragstextes, die Datenübertragung und eventuell daraus resultierende Fehler haftet die Auftragnehmerin nicht.

Die Auftragnehmerin gibt keine Garantie für die Zulassung oder Eignung des korrigierten Textes für den Verwendungszweck des Auftraggebers. Die rechtlichen Risiken hinsichtlich der Verwendungsfähigkeit und der Veröffentlichung des korrigierten Textes trägt der Auftraggeber.

Haftungs- und Schadenersatzansprüche gegen die Auftragnehmerin sind auf die Höhe des Rechnungsbetrages begrenzt.

Entstehen der Auftragnehmerin Schäden durch die vom Auftraggeber gelieferten Daten durch beispielsweise Viren oder Schadsoftware, ist der Auftraggeber verpflichtet für die Reparatur und den daraus resultierenden Schaden in voller Höhe aufzukommen.

§9 Abnahme durch den Auftraggeber

Der Auftraggeber ist innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt des korrigierten Textes dazu verpflichtet, der Auftragnehmerin Mängel im korrigierten Text deutlich anzuzeigen, die Auftragnehmerin über die Mängel genauestens zu informieren und eine zusätzliche Bearbeitungszeit von mindestens 10 Tagen zur Beseitigung der Mängel zu gewähren. Hält der Auftraggeber die Frist von 5 Tagen nicht ein, gilt der Text als angenommen.

§10 Verschwiegenheitspflicht

Die Auftragnehmerin ist zur Verschwiegenheit über die Aufträge und deren Inhalte verpflichtet. Die hundertprozentige Vertraulichkeit kann jedoch aufgrund der elektronischen Kommunikation per E-Mail und über die Webseite uni-korrekturen.de nicht garantiert werden. Wird die Vertraulichkeit auf diese Art (durch beispielsweise Viren oder Hacker) verletzt, haftet die Auftragnehmerin nicht.

§11 Schlussbestimmungen

Für die gesamte Rechtsbeziehung zwischen dem Auftraggeber und der Auftragnehmerin gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Geschäftsbedingungen rechtsunwirksam sein, hat dies keine Auswirkung auf die Rechtswirksamkeit der restlichen Klauseln. In diesem Fall wird die rechtsunwirksame Klausel durch eine wirksame und durchführbare Bestimmung ersetzt. Der Vertrag bleibt jedoch auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich.